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Maria von Oignies
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Inhalt

I. Einleitung
II. Forschungsstand
III. Der Autor

    1. Jakob von Vitry
    2. Werke Jakobs von Vitry

        A. Die Historia orientalis et occidentalis
        B. Die Briefe Jakobs von Vitry
        C. Die Predigten Jakobs von Vitry

            a. Die mulieres religiosae im Werk
                Jakobs von Vitry

    3. Studienzeit und theologische Prägung
        Jakobs von Vitry

        A. Paris
        B. Petrus Cantor

            a. Das "Verbum abbreviatum" und
                pastoralpraktische Reformvorschläge
                des Petrus Cantor
            b. Petrus Cantor als Vorbild und
                Vordenker der innerklerikalen Reform


        C. Der Cantorkreis
        D. Non incendit, qui non ardet -
            die Predigt als Königsdisziplin der Theologie
        E. Predigtdesiderat und Handbücher für Prediger
        F. Differenzierung in Zielgruppen

            a. Exkurs: Robert von Courçon

       G. St. Viktor

            a. Die Eucharistielehre Hugos von St. Viktor
            b. Maria von Oignies als exemplum
                der Gedanken Richards von St. Viktor ?

IV. Die Vita beatae Mariae Oigniacensis
      des Jakob von Vitry (VMO)

    1. Aufbau der Vita Marias von Oignies

        A. Der Prolog

            a. Die Widmung an Fulko von Toulouse
            b. Hieronymus und Gregor
 

        B. Das erste Buch der Mariavita
        C. Das zweite Buch der Mariavita
        D. Das theologische Programm
            der sieben Geistgaben
 

    2. Datierung der Vita Marias von Oignies
    3. Exempla und Auszüge aus der Mariavita
    4. Übersetzungen der Mariavita
    5. Das Supplement zur Vita Marias von Oignies

        A. Datierung des Supplements
        B. Manuskriptlage
 

    6. Gattungsanalyse der Vita Marias von Oignies

        A. Wunder und Begnadungserlebnis
        B. Die Vita Marias als Vertreter eines
            neuen Typus
        C. Exempla
        D. Die Vita Marias von Oignies als
             Brückenvita einer Laienreligiosen
 

    7. Manuskriptlage der Vita Marias von Oignies

        A. Verbreitung und Streuung von
            Abschriften der Mariavita
        B. Gebrauchsbücher
        C. Der Kontext der Vita in ihren Manuskripten
 

    8. Funktionsbestimmung und Adressaten
        der Vita Marias von Oignies

        A. Mulieres religiosae als Adressatinnen
            der Vita
        B. Zisterzienser als Rezipienten und
            Adressaten der Vita

            a. Austausch zwischen Zisterziensern
                und mulieres religiosae
            b. Die Vita der Alpais von Cudot
 

        C. Der innerklerikale Adressatenkreis
            der Mariavita
        D. Der Stellenwert des Ketzerproblems
            für die Vita Marias von Oignies

V. Der Frömmigkeitstypus in der Vita
    Marias von Oignies

    1. Der Einfluß der predigenden
        Cantorschüler auf die mulieres religiosae

        A. Fulko von Neuilly
        B. Johannes von Nivelles
        C. Armutsidee und Kreuzzugspredigt um 1200
        D. Die neue Sünde: Wucher
        E. Die Frau des Wucherers -
            Mitschuldige oder Rettungsinstanz

            a. Grenzen des Einflusses der Prediger
 

    2. Anfechtungen: Widerstand gegen das
        fromme Propositum

        A. Konflikte und Widerstände innerhalb
            der Familien der mulieres religiosae
        B. Kleriker als Spötter
        C. Der Spottname "Begine"
 

    3. Kritisierte Kritiker: Kirchen- und
        Kleruskritik in der Vita Marias von Oignies

        A. Mangelnde Predigt

            a. Das Privileg von 1216

        B. Mangelnde Seelsorge
        C. Malum exemplum
 

    4. Jungfräulichkeit und Zuwendung zum
        geistlichen Bräutigam

        A. Die Vita S. Kunigunde (Anonymus)
        B. Vertiefte Jungfräulichkeit und compassio -
            Hoheliedzitate in der Mariavita
 

    5. Buße

        A. Die Tränengabe
        B. Fegefeuer
        C. Umwertung des Leidens
 

    6. Unmittelbare Begegnung mit dem
        menschlichen Christus
 

    7. Leidensnachfolge

        A. Christusförmigkeit
        B. Konkrete Leidensnachfolge:
            Bettel und Kreuzzugsteilnahme

            a. Bettelarmut als paupercula Christi
 

    8. Mulieres religiosae als Krankendienerinnen

        A. Die mulieres religiosae als Stadtphänomen
        B. Stadtbürgerliche Leprosenpflege

            a. Lepra
            b. Lazarus
            c. Maria-Marta-Lazarus
 

        C. Leprose als Büßer und Geliebte Gottes
            in Jakobs Leprosenpredigten
        D. Leprosorien

            a. Konflikte um Beichte und Eucharistie
            b. Eucharistie
 

        E. Maria als Krankendienerin in Willambrouck
        F. Ivetta von Huy
        G. Elisabeth von Thüringen -
            Drittordensfrömmigkeit
        H. Lepra und unschuldiges Opfer in der
            weltlichen Literatur: Der arme Heinrich

VI. Ergebnis, Results, Résultat

    1. Ergebnis
    2. Results
    3. Résultat

VII. Abkürzungs- und Literaturverzeichnis
VIII. Anhang

    1. Nur die Mariavita (BHL 5516) enthalten:
    2. Die VMO mit ausschließlich hagiographischem
        Kontext enthalten:

   
    3. Die Mariavita mit theologischem und
        hagiographischem Kontext enthalten: